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Theater für alle Sinne

Theater für alle Sinne geeignet für schwerst-mehrfach behinderte Menschen

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Theater für alle Sinne

In dieser Reihe arbeiten wir mir den Mitteln des basalen Theaters.
Das basale Theater lebt von einer ständigen und intensiven Ausereinandersetzung aller Anwesenden mit dem Körper sowie dessen direkten Empfindungs-und Wahrnehmungsmöglichkeiten. Dies bildet die Grundlage des „ Spiels“. Dabei gelingen die deutlichen Erfahrungen über die köpernahen Sinne Tasten, Riechen, Greifen und Schmecken, ohne die körperfernen Sinne, wie Sehen und Hören zu vernachlässigen.
Mit Hilfe des basalen Theaters kann eine ganzheitliche Sinneserfahrung möglich gemacht werden.

Stücke:

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Frühling, Sommer, Herbst und Winter
Wir bringen die Jahreszeiten zu Ihnen!

Wie riecht der Frühling? Wie schmeckt der Sommer? Wie klingen fallende Blätter? Wie fühlt sich Kälte an? Welcher Lieder erzählen vom Mai? Wie bewege ich mich im Schnee? Wie wächst Gras? Welche Farben hat der Regenbogen?

Wir kommen in die jeweilige Einrichtung mit einem bunten Strauß an Wahrnehmungsmöglichkeiten. Dabei erfahren die Zuschauer wie der Sommer riecht, wie er schmeckt und sich anfühlt, mit kleinen Licht- und Klangimpulsen wird der Sommer ins Zimmer gezaubert und es darf auch selbst erfahren und experimentiert werden mit Farb-, Klang- und Anfass-Erlebnissen. Ein basales Theatererlebnis lädt ein nicht nur aufnehmende BeobachterIn, sonder AkteurIn zu sein. Sich zwanglos in einem enttherapeutisierten Freiraum zu bewegen. Alle verfügbaren Wahrnehmungskanäle einzusetzen und die Wahrnehmungsverarbeitung nach individuellem Vermögen zu gestalten. Alle körpereigenen Ausdrucksformen für die jeweils individuellen „Mitteilungen“ einzubringen, um das eigene Erleben für andere wahrnehmbar und verstehbar zu machen.

Fakten:

Für: schwerst-mehrfach behinderte Menschen.

Dauer: 45 Minuten plus freier Ausklang nach dem Stück.

Wo: ein großer Raum (Gruppenraum, Aula, Bewegungsraum).

Preis auf Anfrage.

Die Gruppengröße sollte 15 Kinder nicht überschreiten, da wir hier sehr interaktiv arbeiten.

Auf Anfrage: Stücke nach Wunschthema; Beteiligung an Festen mit einem Marktstand der Sinne und Bauchladen.

A Tavola

A Tavola
Heimat- was ist das?


Ein langer gedeckter Tisch, leere Stühle und die Gastgeberinnen des Abends erwarten die eintreten Zuschauer. Sie werden gleich von Norma begrüßt und von Manuela an den Tisch begleitet. Und schon sitzen die Zuschauer als Gäste am Tisch. Sie werden zu Mitgestaltern des angefangenen Abendessen.

Norma und Manuela erzählen von sich. Sie zeigen was sie geprägt hat, welche Kinderlieder, welche Geschichten, Farben, Gerüche und Gerichte. Sie erzählen, was für sie „Heimat“ bedeutet und sie kommen während des Kochvorgangs mit den Gästen ins Gespräch.

Während des abends wir klar das Heimat seltener eine Antwort und viel häufiger eine Frage ist: Wo bin ich zuhause? Was bedeutet Herkunft? Was prägt mich? Wer bin ich? Wohin soll ich Gehen? Die Performance erzeugt einen Ort des Austauschs mit offenem Ausgang, mit dem Potential, zu einem Möglichkeitsraum zu werden, der ein Schlaglicht auf eine Gesellschaft ohne Barrieren wirft.

Bei einem Espresso neigt sich der Abend seinem Ende zu und sie fragen sich bei welcher Hymne sie Gänsehaut bekommen.

Fakten:

Für: ab 14 Jahren.

Dauer: 90 Minuten plus freier Ausklang nach dem Stück.

Wo: ein großer Raum (Gruppenraum, Aula, Mensa).

Preis auf Anfrage.

Die Gruppengröße sollte 30 nicht überschreiten.

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